Mine Vaganti - Treibminen: Filmgespräch am 18. Januar im Kulturzentrum

Italien 2010, Regie: Ferzan Özpetek
Der italienische Regisseur mit türkischen Wurzeln ist inzwischen einer der ganz Großen seines Fachs in Italien. Und er gilt als Ikone der Schwulen- und Lesbenbewegung. In Mine vaganti porträtiert er eine apulische Fabrikantenfamilie, die seit Generationen Pasta herstellt. Tommaso plant sein Coming-Out in großer Runde. Bei einem Familientreffen will er allen Anwesenden mitteilen, dass er nicht BWL studiert, sondern Literatur, dass er Schriftsteller werde und kein Pasta-Baron, und dass es auch mit dem Nachwuchs nichts werde, weil er nämlich schwul sei.

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