100 Jahre Volkshochschule Ludwigsburg


Die Zukunft im Blick, der Mensch im Mittelpunkt


„Es muss die Bildung zum Volk gehen“, diese revolutionären Worte des Württemberger Pädagogen Theodor Bäuerle haben in 100 Jahren nicht an Bedeutung verloren. So lange ist es her, dass Bäuerle als Vordenker der modernen Volksbildung in Ludwigsburg sprach und die Bürgerinnen und Bürger der Barockstadt in seinen Bann zog.

 

Die Gründung einer eigenen Ludwigsburger Volkshochschule folgte wenig später. Ab dem 17. November 1919 fanden die ersten Kurse statt – zunächst nur für Männer. Gelehrt wurden unter anderem Geschichte, Volkswirtschaft, Literatur, Musik und Kunst. Der Wissensdurst in der Stadt war damit jedoch längst nicht gestillt. Nur eine Woche später wurden die Kurse auch Frauen zugänglich gemacht. Weitere Themenschwerpunkte ließen nicht lange auf sich warten.

 

Als Pionier einer neuen Idee schritt Bäuerle mutig voran. Diese Art Entschlossenheit ist auch heute wieder gefragt. Denn, um die Bildung zu den Menschen zu bringen, gilt es, neue Wege zu beschreiten: Unsere Gesellschaft ist so vielfältig und schnelllebig wie nie zuvor. Themen wie Digitalisierung, unterschiedlich ausgeprägte Medienkompetenz, gesellschaftlicher Zusammenhalt, kultureller und demografischer Wandel stellen auch das Team der Volkshochschule Ludwigsburg täglich vor neue Herausforderungen.

 

Aus jenen ersten Kursen im Jahre 1919 sind heute 1.200 geworden, aus den ersten interessierten „Hörern“ 15.000 Teilnehmende, aus einer Handvoll Kursleitender 500. Um auch in Zukunft an diese Erfolgsgeschichte anknüpfen zu können, sind Kreativität, Innovationsgeist und Offenheit  von essenzieller Bedeutung. Professionalität und Qualitätssicherung sind unerlässlich um Herausforderungen als Chancen zu begreifen und den nächsten 100 Jahren des voneinander und miteinander Lernens in Ludwigsburg den Weg zu bereiten.

Fr 10.07.20
18:00 - 19:30 Uhr
 


Die Zukunft im Blick, der Mensch im Mittelpunkt


„Es muss die Bildung zum Volk gehen“, diese revolutionären Worte des Württemberger Pädagogen Theodor Bäuerle haben in 100 Jahren nicht an Bedeutung verloren. So lange ist es her, dass Bäuerle als Vordenker der modernen Volksbildung in Ludwigsburg sprach und die Bürgerinnen und Bürger der Barockstadt in seinen Bann zog.

 

Die Gründung einer eigenen Ludwigsburger Volkshochschule folgte wenig später. Ab dem 17. November 1919 fanden die ersten Kurse statt – zunächst nur für Männer. Gelehrt wurden unter anderem Geschichte, Volkswirtschaft, Literatur, Musik und Kunst. Der Wissensdurst in der Stadt war damit jedoch längst nicht gestillt. Nur eine Woche später wurden die Kurse auch Frauen zugänglich gemacht. Weitere Themenschwerpunkte ließen nicht lange auf sich warten.

 

Als Pionier einer neuen Idee schritt Bäuerle mutig voran. Diese Art Entschlossenheit ist auch heute wieder gefragt. Denn, um die Bildung zu den Menschen zu bringen, gilt es, neue Wege zu beschreiten: Unsere Gesellschaft ist so vielfältig und schnelllebig wie nie zuvor. Themen wie Digitalisierung, unterschiedlich ausgeprägte Medienkompetenz, gesellschaftlicher Zusammenhalt, kultureller und demografischer Wandel stellen auch das Team der Volkshochschule Ludwigsburg täglich vor neue Herausforderungen.

 

Aus jenen ersten Kursen im Jahre 1919 sind heute 1.200 geworden, aus den ersten interessierten „Hörern“ 15.000 Teilnehmende, aus einer Handvoll Kursleitender 500. Um auch in Zukunft an diese Erfolgsgeschichte anknüpfen zu können, sind Kreativität, Innovationsgeist und Offenheit  von essenzieller Bedeutung. Professionalität und Qualitätssicherung sind unerlässlich um Herausforderungen als Chancen zu begreifen und den nächsten 100 Jahren des voneinander und miteinander Lernens in Ludwigsburg den Weg zu bereiten.

Fr 10.07.20
18:00 - 19:30 Uhr