Die (Neue) Leipziger Schule

Ostdeutscher Realismus vor und nach der Wende
Seit den 1960er-Jahren wurde die Leipziger Kunstakademie zum einflussreichsten Zentrum der Malerei in der DDR. Hans Mayer-Foreyt, Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer oder Werner Tübke gehörten zu den wichtigsten Vertretern einer auf hohem handwerklichen Niveau agierenden, von realistischer Bildsprache geprägten Kunst. Nach der Wende stiegen einige ihrer Schüler, unter ihnen Neo Rauch, Tilo Baumgärtel oder Tim Eitel, zu Protagonisten der heutigen Kunstszene auf. Der Kontinuität implizierende Begriff der "Neuen Leipziger Schule" fungierte rasch als Label und kommerziell höchst erfolgreiches Marketinginstrument.


1 Nachmittag, 30.11.2021
1 Termin(e)
Markus Golser
2121133 
Kulturzentrum, Wilhelmstraße 9/1, 71638 Ludwigsburg, Raum 308, 3. OG
Kursgebühr:
13,00

Belegung: 
 (Kurs ist belegt, Anmeldung auf Warteliste möglich.)

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