Die Videoinstallation lässt die Zeitzeug*innen mit ihren persönlichen Erinnerungen zu Wort kommen: Kindheit, Schule, Familie, Träume, Ängste und Erlebnisse rund um den Mauerfall. Was war ähnlich, was unterschiedlich? Was wurde gewonnen, was ging verloren? Wie blicken sie heute auf die Einheit? So können die Zuschauer*innen in die individuellen Geschichten eintauchen. Bei dem Erinnern und Sprechen über die Geschichte(n) wird nicht nur der Wert der Demokratie klar, sondern wir üben uns auch in einer Grundbedingung für das Funktionieren einer Demokratie: zuhören, aus den vielen Perspektiven lernen und Empathie entwickeln. Zur Eröffnung werden bei einer Podiumsdiskussion zwei Zeitzeug*innen aus den Generationenprojekten dabei sein.
In Kooperation mit: Universität Tübingen Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Baden-Württemberg, KRRO Film Berlin, Stadtbibliothek Ludwigsburg
Gefördert durch das Ministerium für Kultus Baden-Württemberg